● Brandenburg / Berlin — Tätig seit 2010
Software-Architekt, KI-Berater, Produktdenker. Ich arbeite an der Schnittstelle von technischer Tiefe und unternehmerischer Frage — für deutsche Mittelständler und Konzerne.
Seit über fünfzehn Jahren baue und berate ich Software-Systeme — von der ersten Architekturzeichnung bis zum produktiven Betrieb. Heute liegt der Schwerpunkt dort, wo derzeit am meisten zu entscheiden ist: an der Integration künstlicher Intelligenz in real bestehende Unternehmen.
Die meisten Fragen, mit denen ich heute zu tun habe, liegen zwischen Disziplinen. Sie lassen sich nicht sauber als „KI-Projekt" oder „Architektur-Review" verpacken — und genau dort liegt der Wert.
Von der ehrlichen Bestandsaufnahme über Auswahl der richtigen Modelle und Werkzeuge bis zum produktiven, wartbaren System. Keine Demos — Software, die am Montagmorgen tatsächlich benutzt wird.
Systeme, die in fünf Jahren noch tragen. Reviews, Neuentwürfe, Refactoring-Roadmaps. Manchmal als zweite Meinung, manchmal als verantwortlicher Architekt im Team.
Was bauen, warum, für wen. Die unbequemen Fragen vor dem ersten Sprint — und die nüchterne Begleitung danach.
TUI AG, Allianz, Volkswagen, Deutsche Bahn AG, T-Systems, Bosch, Fujitsu, studiVZ, Basilicom, Daypepper, HeavenHR, Degura, Think.Health.
Lieber wenige, tiefe Mandate als viele oberflächliche. Lieber lange nachdenken und kurz schreiben als andersherum.
Üblicherweise beginne ich mit ein paar Wochen Beobachtung im System — Code, Architektur, Gespräche mit Menschen. Daraus entsteht ein erster Aufschrieb: was ich sehe, was ich glaube, wo ich mich noch irren kann. Erst dann beginnt die eigentliche Arbeit.
Ich arbeite remote aus Brandenburg, fahre regelmäßig nach Berlin und in den Mittelstand. Englisch und Deutsch.
Vertrauen ist die einzige Skalierungsstrategie, die nicht an der Modellgröße hängt.
Sie haben ein bestehendes Unternehmen mit gewachsenen Systemen, und KI ist nicht mehr Wunsch, sondern Aufgabe — ohne dass im Haus jemand sagen kann, welche der zehn Versprechen tragen und welche nicht.
Sie haben ein Produkt, dessen Architektur an Grenzen kommt, und brauchen jemanden, der die Wahrheit benennt, bevor er Pläne zeichnet.
Sie wollen kein Beraterhaus. Sie wollen eine Person, die mitdenkt und mitverantwortet.
Üblicherweise beginnt ein Mandat mit zwei bis vier Wochen Beobachtung im System: Code, Architektur, Gespräche mit den beteiligten Menschen. Daraus entsteht ein schriftlicher Aufschrieb mit Befund, Hypothesen und offenen Fragen. Erst danach beginnt die eigentliche Umsetzung.
Mandate seit 2010 unter anderem für TUI AG, Allianz, Volkswagen, Deutsche Bahn AG, T-Systems, Bosch, Fujitsu und studiVZ. Im Mittelstand für Daypepper, HeavenHR, Degura und Think.Health.
Beides. Hauptsitz Brandenburg, regelmäßige Präsenz in Berlin und im Mittelstand bundesweit. Arbeitssprachen Deutsch und Englisch.
Sie arbeiten direkt mit mir — nicht mit einer Pyramide aus Junior-Beratern, die ein erfahrener Partner verkauft hat. Das skaliert nicht, ist aber für die meisten ehrlichen Probleme genau die richtige Größe.
§ V — Kontakt