Marc Bohm — Software-Architektur, KI & Produkt
Kontakt Brandenburg / Berlin

  Brandenburg / Berlin — Tätig seit 2010

Marc Bohm

Software-Architekt, KI-Berater, Produktdenker. Ich arbeite an der Schnittstelle von technischer Tiefe und unternehmerischer Frage — für deutsche Mittelständler und Konzerne.

Hintergrund
15+ Jahre Erfahrung
Enterprise & Startup
Aus einer Hand

Seit über fünfzehn Jahren baue und berate ich Software-Systeme — von der ersten Architekturzeichnung bis zum produktiven Betrieb. Heute liegt der Schwerpunkt dort, wo derzeit am meisten zu entscheiden ist: an der Integration künstlicher Intelligenz in real bestehende Unternehmen.

§ I Arbeit Drei Felder, die sich gegenseitig stützen.

Was ich tue.

Die meisten Fragen, mit denen ich heute zu tun habe, liegen zwischen Disziplinen. Sie lassen sich nicht sauber als „KI-Projekt" oder „Architektur-Review" verpacken — und genau dort liegt der Wert.

  1. 01

    KI-Integration & Strategie

    Von der ehrlichen Bestandsaufnahme über Auswahl der richtigen Modelle und Werkzeuge bis zum produktiven, wartbaren System. Keine Demos — Software, die am Montagmorgen tatsächlich benutzt wird.

  2. 02

    Software-Architektur

    Systeme, die in fünf Jahren noch tragen. Reviews, Neuentwürfe, Refactoring-Roadmaps. Manchmal als zweite Meinung, manchmal als verantwortlicher Architekt im Team.

  3. 03

    Produkt & Strategie

    Was bauen, warum, für wen. Die unbequemen Fragen vor dem ersten Sprint — und die nüchterne Begleitung danach.

Mandate · Auswahl

TUI AG, Allianz, Volkswagen, Deutsche Bahn AG, T-Systems, Bosch, Fujitsu, studiVZ, Basilicom, Daypepper, HeavenHR, Degura, Think.Health.

Konzern und Mittelstand. Direkt oder über C3, webguerillas, Basilicom.

§ II Arbeitsweise

Wie ich arbeite.

Lieber wenige, tiefe Mandate als viele oberflächliche. Lieber lange nachdenken und kurz schreiben als andersherum.

Üblicherweise beginne ich mit ein paar Wochen Beobachtung im System — Code, Architektur, Gespräche mit Menschen. Daraus entsteht ein erster Aufschrieb: was ich sehe, was ich glaube, wo ich mich noch irren kann. Erst dann beginnt die eigentliche Arbeit.

Ich arbeite remote aus Brandenburg, fahre regelmäßig nach Berlin und in den Mittelstand. Englisch und Deutsch.

Vertrauen ist die einzige Skalierungsstrategie, die nicht an der Modellgröße hängt.
§ III Signale Woran man erkennt, dass wir reden sollten.

Wann es passt.

Sie haben ein bestehendes Unternehmen mit gewachsenen Systemen, und KI ist nicht mehr Wunsch, sondern Aufgabe — ohne dass im Haus jemand sagen kann, welche der zehn Versprechen tragen und welche nicht.

Sie haben ein Produkt, dessen Architektur an Grenzen kommt, und brauchen jemanden, der die Wahrheit benennt, bevor er Pläne zeichnet.

Sie wollen kein Beraterhaus. Sie wollen eine Person, die mitdenkt und mitverantwortet.

§ IV Fragen Was am häufigsten gefragt wird.

Zur Erläuterung.

  1. Wie sieht eine Zusammenarbeit typischerweise aus?

    Üblicherweise beginnt ein Mandat mit zwei bis vier Wochen Beobachtung im System: Code, Architektur, Gespräche mit den beteiligten Menschen. Daraus entsteht ein schriftlicher Aufschrieb mit Befund, Hypothesen und offenen Fragen. Erst danach beginnt die eigentliche Umsetzung.

  2. Für welche Unternehmen wurde bisher gearbeitet?

    Mandate seit 2010 unter anderem für TUI AG, Allianz, Volkswagen, Deutsche Bahn AG, T-Systems, Bosch, Fujitsu und studiVZ. Im Mittelstand für Daypepper, HeavenHR, Degura und Think.Health.

  3. Remote oder vor Ort?

    Beides. Hauptsitz Brandenburg, regelmäßige Präsenz in Berlin und im Mittelstand bundesweit. Arbeitssprachen Deutsch und Englisch.

  4. Was unterscheidet die Arbeitsweise von einem Beraterhaus?

    Sie arbeiten direkt mit mir — nicht mit einer Pyramide aus Junior-Beratern, die ein erfahrener Partner verkauft hat. Das skaliert nicht, ist aber für die meisten ehrlichen Probleme genau die richtige Größe.

§ V — Kontakt

Sprechen wir einmal.